Ist Ihre Webseite schon fit für die DSGVO?

Angst vor der DSGVO?

Seit dem 25. Mai ist sie nun verbindlich – die DSGVO, über die in den letzten Monaten so viel zu lesen war!

Und was ist Stand heute tatsächlich passiert? Hat es die im Netz so viel beschworene Abmahnwelle gegeben? Haben Sie Ihre Webseite schon DSGVO-konform gemacht? Oder haben Sie das Thema bereits verdrängt?

Zu lesen gibt es immer noch alles Mögliche. Von der Horrornachricht („12.500 Euro Schmerzensgeld für fehlendes SSL-Zertifikat!„) bis zu beschwichtigenden Relativierung („Angst vor einem Phantom.“).

Im Ergebnis bewegen sich auch die Reaktionen der Betreiber kleinerer Webseiten zwischen wutschnaubendem Unverständnis und selbst auferlegter Gleichgültigkeit. Jeweils gepaart mit einer  mehr oder weniger präsenten Überforderung, die angesichts des Umfangs und der zahlreichen noch auslegungsbedürftigen Passagen der Verordnung  durchaus verständlich ist.

Und natürlich kommt eine möglichst große Verunsicherung auch all jenen Beratern, Anwälten oder den unzähligen Plattformen, die ihren zukünftigen Kunden oder Abonnenten mit Rat, Tat und Checklisten zur Seite stehen, entgegen. Ja, jetzt und weiterhin gibt es eine Vielzahl von Profiteuren, die die „Glut der aktuellen Rechtsunsicherheit“ auch weiter befeuern werden.

Dennoch wäre es naiv, den Aufwand, den die Anpassung der eigenen Webseite und der internen Organisation an die DSGVO erfordert, zu scheuen und deren Umsetzung leichtfertig „auszusitzen“. Selbst die – durchaus berechtigten –  Hinweise auf zahlreiche Widersprüche im neuen Gesetzeswerk oder die „relative Unwahrscheinlichkeit“, dass es unter den vielen Millionen Webseitenbetreibern gerade Sie trifft, schützen Sie nicht vor dem möglichen Ernstfall!

Unsere Eindrücke aus vielen Gesprächen mit den Verantwortlichen Klein- und mittelständischer Unternehmen spiegeln eine erschreckende Unbedarftheit hinsichtlich der Gesamthematik wider. Und selbst dann, wenn ein Handlungsbedarf erkannt wird,  steht oft ein großes Fragezeichen im Raum, das die Betroffenen in einer Art „Schockstarre“ verharren lässt. Wenn Sie also zu den Unternehmern gehören, die die DSGVO bis dato nicht ganz durchschaut haben und ihre Webseite trotzdem guten Gewissens weiter betreiben wollen, dann sollten Sie spätestens jetzt aktiv werden.

Unsere dingend Empfehlung: Stellen Sie sich der Thematik!

Wenn Sie weder Lust, Zeit, noch das nötige Knowhow zur Umsetzung der DSGVO auf Ihrer Webseite oder in Ihrer Organisation haben, helfen wir Ihnen gerne. Welchen Weg auch immer Sie gehen wollen, starten Sie jetzt!

1. Informieren Sie sich über die Anforderungen der DSGVO!

Lesen Sie zum Beispiel unseren Blogbeitrag vom 16. Mai und lassen Sie sich so in komprimierter Form und mit vielen hilfreichen Links „in’s Thema hieven“.

2.  Lassen Sie Ihre Webseite überprüfen und ggf. anpassen!

Der Aufwand ist überschaubar. Die Kosten auch. Gerne sehen wir uns Ihre Webseite an und erstellen Ihnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für die erforderlichen Anpassungen. So sind Sie innerhalb weniger Tage aus dem Visier der Abmahnanwälte.

3. Überdenken Sie Ihre interne Organisation vor dem Hintergrund der geforderten TOMs* zur Sicherung Ihrer geschäftlichen Daten!
*technische und organisatorische Maßnahmen

Viele nützlich Tipps finden Sie in unseren Blogbeitrag vom 16. Mai. Und bei Interesse organisieren wir für Sie die fachmännische Beratung durch einen professionellen Datenschutzsachverständigen. Gerne auch bei Ihnen vor Ort und mit Ihren oder Ihren verantwortlichen Kollegen/Mitarbeitern.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wenn Sie nicht noch mehr Zeit verlieren wollen!

Ihr MKM-Team

* Das sollten Sie uns schon mitteilen, damit wir ungefähr wissen, mit wem und womit wir es zu tun haben.